Umweltbeauftragter
Auf dem Weg - Bewahrung der Schöpfung als Auftrag Gottes
an die Menschen
"Die Welt und alles, was in ihr lebt, betrachten wir als Gottes Schöpfung, die wir bebauen und bewahren sollen"
Während wir das „bebauen“ recht gut beherrschen, fällt uns das „bewahren“ eher schwer. Das gilt zwar für fast alle Menschen, die auf unserem Planeten leben, vor allem aber für die Industrieländer Nordamerikas, Eurpas und Asiens. Es gilt natürlich auch für uns Deutsche und Europäer, denn unser aktueller Lebensstil geschieht auf Kosten der Natur und derjenigen Länder, die wirtschaftlich noch nicht so weit entwickelt sind und die nicht das Glück haben, in einer (noch) weitgehend ausgeglichenen und milden Klimazone zu liegen.
"Unsere Gesellschaft basiert auf Wachstum und Verbrauch und beides kann in einer endlichen Welt nicht unbegrenzt gesteigert werden."
Diese eigentlich leicht verständliche Logik wird von uns weitgehend weder im Alltag beachtet, noch von Wirtschaft und Politik! Zur Zeit genießen wir in den industrialisierten Ländern ein Leben, als gäbe es in Bezug auf den Verbrauch 4 Erden – und nicht nur diese eine... Selbst der weltweite Durchschnitt liegt derzeit bei über 2 Erdkugeln und die Tendenz, z.B. mit China, Indien und anderen aufsteigenden Ländern lässt für die Zukunft nichts Gutes erwarten.
Es gibt die Alternativen!
Der Mensch ist Bestandteil der Schöpfung. Er steht nicht über ihr, sondern lebt und existiert in ihr und mit ihr. Der Mensch hat die Fähigkeit zu denken und sein Leben, seine Kultur zu verändern, sich anzupassen und alles neu zu gestalten. Diese Fähigkeit ist die Hoffnung für die Zukunft unseres Planeten, aller nachfolgenden Generationen und für die gesamte Schöpfung!